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18.06.2012

Erfolg für die Sozialistische Partei in der Mainzer Partnerstadt Dijon

In der Mainzer Partnerstadt Dijon haben sich bei der zweiten und entscheidenden Runde der Parlamentswahl in Frankreich mit Laurent Grandguillaume und Kheira Bouziane die Kandidaten der Sozialistischen Partei gegen ihre Mitbewerber durchgesetzt. Im dritten der Dijoner Wahlkreise, die jeweils auch Teile des Umlandes im Departement Cote-d´Or umfassen, verfehlte der Sozialist Pierre Pribetich die Mehrheit, gewählt wurde hier der Bewerber der Oppositionspartei UMP. Aber auch er lag in der Stadt selbst deutlich vorne.

Die Sozialistische Partei des neugewählten Präsidenten François Hollande hat bei der Wahl am gestrigen Sonntag zusammen mit ihren verbündeten Parteien 314 der 577 Sitze und damit die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung in Paris gewonnen. Die bisherige Regierungspartei UMP kam mit ihren Verbündeten auf  228 Sitze, die Grünen erreichten 18 und das Linksbündnis 10 Sitze. Die extreme Rechte ist mit drei Abgeordneten vertreten – wobei die Parteichefin selbst ihr Mandat nicht gewinnen konnte – und andere Parteien mit insgesamt vier Abgeordneten. (Quelle: Tageszeitung Libération)


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